Mehr Anerkennung für Internationalen Jugendaustausch
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Mehr Anerkennung für Internationalen Jugendaustausch

08.06.2017 19:00
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Jan-Lukas Kessemeier, Laura Fischer, Caner Yilmaz, Petra Rode-Bosse und Gunnar Grüttner (von links)

Detmold. Interkulturelle Kompetenz ist ein großer Vorteil in unserer globalisierten Welt. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs, das die heimische Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse (SPD) mit drei lippischen Jugendlichen und mit Gunnar Grüttner, zuständig für internationale Arbeit beim in Detmold ansässigen Deutschen Jugendherbergswerk, führte. 

Laura Fischer aus Horn-Bad Meinberg hat im vergangenen Jahr an der Deutsch-Russischen Jugendbegegnung in Pskov und in der Jugendherberge Ravensbrück teilgenommen. Sie ist davon überzeugt, dass Kommunikation und Austausch viel bewirken können. „Wer andere Kulturen besser kennenlernt, lernt Menschen besser zu verstehen.“ Dies könne hilfreich sein, um Konflikte und Kriege zu verhindern, glaubt Laura Fischer.

Auf eine besonders intensive Auslandserfahrung kann Jan-Lukas Kessemeier aus Detmold zurückblicken, der von Oktober 2016 bis März 2017 ein Praktikum in der Jugendherberge Halifax in Kanada absolviert hat und die Zeit außerdem nutzte, um durch das Land zu reisen.

Caner Yilmaz aus Blomberg steht der Auslandseinsatz noch bevor: Derzeit ist er als Bundesfreiwilliger in der internationalen Arbeit der DJH-Hauptgeschäftsstelle beschäftigt und möchte „jugendlichen Schwung in die Projekte einbringen“. In diesem Sommer wird er beispielsweise an einer Deutsch-Israelischen Jugendbegegnung teilnehmen und der pädagogischen Betreuerin assistieren.

„Die Alumni waren dankbar über die Gelegenheit, mit einer Bundestagsabgeordneten über die vielfältigen Erfahrungen zu sprechen, die sie auf den internationalen DJH-Programmen gesammelt haben“, zeigte sich Gunnar Grüttner über den Dialog erfreut.

Petra Rode-Bosse unterstrich ihrerseits den hohen Stellenwert, den internationale Begegnungsformate im Bereich der Jugendarbeit für sie haben: „Die jungen Menschen haben die Möglichkeit, wichtige Erfahrungen im Bereich Interkulturelle Kompetenz zu sammeln.“ Dies sei nicht nur eine gute Schule für das Leben, sondern gleichzeitig eine Möglichkeit, Weltoffenheit und Toleranz zu leben, Sprachkenntnisse zu verbessern und wichtige Qualifikationen für das Berufsleben zu erwerben.

Alle Gesprächspartner waren sich einig. „Internationaler Jugendaustausch bietet ein besonderes Feld für globales Lernen und Demokratiebildung, er trägt zu gegenseitigem Respekt, Vielfalt und Weltoffenheit bei. Nach Möglichkeit sollte jeder junge Mensch an einem Austausch teilnehmen – sei es ein Schüleraustausch, eine Jugendbegegnung, ein Freiwilligendienst oder ein Auslandspraktikum oder -semester während der Ausbildung bzw. dem Studium.“

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