Unterwegs im Wahlkreis
Groß und Klein auf Spurensuche

Auf "Spurensuche" rund um das Bad Driburger Wahrzeichen

Am 09.09.2017 begaben sich Petra Rode-Bosse und interessierte Bürgerinnen und Bürger auf „Spurensuche“ rund um die „Iburg-Ruine“. Organisiert vom  SPD-Ortsverein, machte sich die Bundestagsabgeordnete sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Bild vom Zustand des Bad Driburger Wahrzeichens. 
Bad Driburg hatte Fördermittel zum Erhalt des Bergfrieds (Turm) sowie für die Reparatur der starken Außenmauerschäden erhalten. Diese Arbeiten sind scheinbar abgeschlossen, auch wenn noch immer dort einige „Spuren“ der Bauarbeiten herumstehen. Es ist aber davon auszugehen, dass in diesem Bereich nun alles in Ordnung ist. An anderen Stellen bedarf es doch noch einige Arbeit, um das Areal zu verschönern.

Auch darüber diskutierten Petra Rode-Bosse mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim gemütlichen Abschluss Darüber in der  Iburg-Klause. Das i-Tüpfelchen der Veranstaltung war der wunderschöne Überblick über die Stadt Bad Driburg, bei schönstem Sonnenschein. „An diesem schönen Wetter war die die SPD gerne schuld“, darüber waren sich alle einig.

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor dem Bild des "historischen Wahrzeichens"

Mit Petra auf Spurensuche in Altenbergen

Von der Dorfgestaltung zur Bundespolitik sind es manchmal nur wenige Schritte. Diese gingen kürzlich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer "Spurensuche"  der SPD Marienmünster im Höhendorf Altenbergen. Dabei war auch die heimische Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse. Sie erfuhren, dass das historische Windrad mehr als nur ein ungewöhnlicher Hingucker und das Wappensymbols des Ortes ist. In früheren Jahrzehnten diente das technische Denkmal zur lebenswichtigen Wasserversorgung Altenbergens, indem es Tiefenwasser zutage förderte.

Auch die Martinskirche ist längst kein „schlichtes, zweckmäßiges und schmuckloses Gebäude“ mehr, wie dies viele Besucherinnen und Besucher noch in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts empfanden. Schritt für Schritt ist die „Scheune“, so der vormalige Dorfspott, nach künstlerischem Konzept in ein helles, farblich durchdachtes „Kirchenschiff“ umgewandelt, das uralte Reliefs aus den beiden Vorgängerkirchen mit neuen Motiven, die auf die Arche Noah anspielen, stimmig verbindet.
Inspiriert durch die Dorfführung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mit Petra auf Spurensuche“ diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer  im Dorfgemeinschaftshaus über angemessene Abstände von hochtechnischen Windanlagenriesen zur Wohnbebauung, über die Energiewende sowie über den Zusammenhalt der Gesellschaft in sehr wechselvollen Zeiten.  Petra Rode-Bosse stand den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in ihrem Heimatdorf besonders gern Rede und Antwort. Dabei machte sie deutlich: "Bei allen politischen Entscheidungen, ökologisch, ökonomisch und gesellschaftspolitisch, wird sie immer den Menschen im Mittelpunkt sehen."

v.l.: Stefan M. Rokoss, Heinz Jürgen Schmitt, Petra Rode-Bosse, Paul Arens u. Krystyna Ecke

Denkmäler sind Zeugnisse der Kulturgeschichte

Auf ihrer "Spurensuche-Tour" hat Petra Rode-Bosse bislang sehr unterschiedliche Stationen erlebt. Wieder ganz anders als die anderen Termine, aber genauso hochinteressant war der Besuch im Schloss Schweckhausen, das anlässlich des Tages des offenen Denkmals seine Pforten geöffnet hatte.
Sie wurde dort  vom "Schlossherrn" Stefan M. Rokoss, SPD-Ratsfrau Krystyna Ecke, Ortsbürgermeister Heinz Jürgen Schmitt und dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Willebadessen, Paul Arens, empfangen. " Wie wichtig privates Engagement ist, um solche Zeugnisse der Kulturgeschichte für die Nachwelt zu erhalten, zeigt dieses denkmalgeschützte Wasserschloss aus dem 16.Jahrhundert." so Petra Rode-Bosse. Aufgabe der Politik sieht sie darin, den Erhalt solcher Denkmäler in Einklang mit ökologischen und ökonomischen Veränderungen zu bringen.

Petra Rode-Bosse und Dennis Maelzer

Gefahrlos auf Rot gewechselt

Beim Besuch des Festes im Freibad "Schwarzenbrink" wurde Petra Rode-Bosse Zeugin eines beeindruckenden Vorganges. Gemeinsam mit Dennis Maelzer, MdL, und vielen Besuchern konnte sie bestaunen, wie sich das klare Wasser im Schwimmbecken für kurze Zeit rot färbte.  "Das war der Beweis,von Rot geht überhaupt keine Gefahr aus" resümierte Petra Rode-Bosse mit einem kleinen Augenzwinkern. "Auch hier, wie in vielen anderen Freibädern, kann das ehrenamtliche Engagement nicht hoch genug gewürdigt werden. Oft wäre der Betrieb der Bäder ohne die Arbeit der Fördervereine  überhaupt nicht möglich", so unisono die Bundestagsabgeordnete und der Landtagsabgeordnete.

Erfahrungen beim "Boßeln" gesammelt

Vielen Dank an den BSV Heidenoldendorf von 1919 e.V.! "Beim Boßelturnier des BSV Heidenoldendorf waren wir als SPD natürlich auch dabei. Neben dem Spaß am Sport, dem guten Wetter machen natürlich die vielen und guten Gespräche viel Spaß. Vielen Dank an die SPD Detmold und Dennis Maelzer für die Unterstützung!" so fasste Petra Rode-Bosse ihre neuen Erfahrungen bei dieser eigentlich ostfriesischen Sportart zusammen.

Mike Groschek beim Sommerfest des SPD-Kreisverbandes Bad Driburg

SPD-Landesvorsitzender Michael (Mike) Groschek und Petra Rode-Bosse MdB  ließen es sich nicht nehmen, beim Sommerfest des SPD-Kreisverbande Bad Driburg präsent zu sein.

 

Petra Rode-Bosse, Friedrich Diekhof, Rüdiger Scheuß, Kai Kottmann

Auf Spurensuche - Sehr viel entdeckt

Bei strahlendem Sonnenschein haben sich Petra Rode-Bosse  und viele interessierte Bürgerinnen und Bürgern auf „Spurensuche“ in Pivitsheide V.L. begeben. „Gefunden“ haben sie drei wunderschöne, vom Heimat unsd Verkehrsverein restaurierte   Torbögen. Zu deren Geschichte erzählte Friedrich „Fritz“ Diekhof - "Dorfchronist" - interessante Geschichten und Anekdoten. Er und viele engagierte Mitglieder haben diese historischen Bauteile mit viel Fleiß und Akribie für die Nachwelt erhalten. Jeder Torbogen stellt ein Stück Pivitsheider Geschichte und der dort lebenden Menschen dar.
 Auf dem Weg zum Grillplatz „Kussel“ informierte Ortsbürgermeister Rüdiger Scheuß  über Entstehung des „Eichenkrugcenters“. Die Hoffnung auf Realisierung einer Gaststätte mit Saal im Kopfbau hat sich trotz aller Bemühungen des Ortskartells und des Investors leider zerschlagen. 

Mit unüberhörbaren Stolz berichtete Rolf Kröger von der Antragstellung zum Bau eines Kunstrasenplatzes bis zur Realisierung. Die Höhe der zu erbringenden Eigenleistungen erfordert viel Kreativität und Fleiß der Vereinsmitglieder.

Über die Notwendigkeit des Neubaus eines Feuerwehrgerätehauses an der Oerlinghauser Straße wusste Rüdiger Scheuß zu berichten. 

An der Baustelle des "jüngsten Torbogenprojektes" berichtete Friedrich Diekhof wie es dazu kam. Als Geschenk der Familie Meier an den HVV, wurde dieses Eichenholzportal, auch Dank einer Spende, in den nun zu sehenden Zustand versetzt.

Auf dem wunderschönen Grillplatz „Kussel“, mit einer herrlichen Aussicht auf den Herrmann, fand diese „Spurensuche“ mit Gegrilltem und diversen Getränken einen tollen Abschluss. Friedrich Diekhof konnte für den HVV eine Spende von Petra Rode-Bosse und dem SPD-Ortsverein in Form eines kleinen „lippischen Flachgeschenks“ in Empfang nehmen. "Das Ehrenamt ist für unsere Gesellschaft ein wichtiger Grundpfeiler des Zusammenlebens. Deshalb auch ein großes Dankeschön an den HVV.", so Petra Rode-Bosse.
Dem Vernehmen nach, wurde dem SPD-Ortsverein ein sehr gut gelungener Nachmittag bestätigt.

 

Petra Rode-Bosse und stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Sylvia Bühner-Nehm (recht)begrüßen die Teilnehmer

Auf "Spurensuche" im Freilichtmuseum

Bei bestem Wetter begab sich Petra Rode-Bosse mit vielen Begleiterinnen und Begleitern auf „Spurensuche“ in das LWL-Freilichtmuseum in Detmold. Mit der engagierten Museumsführerin Anna Luszek ging es über den „Gräftenhof“ und den „Lippischen Meierhof“ bis ins „Paderborner Dorf“. Spannend waren ihre fachkundigen Erläuterungen inkl. sprachlicher Spurensuche. Woher kommen Begriffe wie "einen Zahn zulegen", die berühmte "Gardinenpredigt", "etwas auf die hohe Kante legen" oder das etwas anrüchige "Schäferstündchen"?
„Auch wenn ich sehr viel Neues erfahren habe, gehört das Freilichtmuseum nicht erst seit heute zu meinen Lieblingsplätzen im Wahlkreis. Hier gibt es nicht nur historische Bausubstanz, sondern auch traditionell westfälisch-lippische, aber mittlerweile selten gewordene Pflanzen- und Tierarten zu bestaunen. Ein wunderbarer Ort!“ , so die Abgeordnete und Kandidatin.

Sonja Wardecki und Petra Rode-Bosse

Großes Interesse beim Schnatgang der Detmolder SPD in der "Britensiedlung"

SPD-Ortsvereinsvorsitzende Sonja Wardecki und Petra Rode Bosse, MdB,zeigten sich hocherfreut über das große Interesse beim „Schnatgang“ in Detmold. Der SPD-Ortsverein hatte eingeladen, um die Bürgerinnen und Bürger über das Konzept für die „Britensiedlung“ zu informieren. Auch ich fand es spannend, vom Bürgermeister Rainer Heller und dem zuständigen Mitarbeiter Holger Behnke zu erfahren, was die Stadt Detmold mit diesem Areal vorhat. Bereitwillig beantworteten sie viele Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Mit der  Bundesimmobilienanstalt (BIMA) als Eigentümerin, ist die Stadt Detmold seit längerem in Verhandlungen, allerdings auch vor dem Verwaltungsgericht. Petra Rode Bosse machte deutlich, dass es gut wäre, wenn die BIMA auf die Experten vor Ort hören würde.

Treffpunkt Schnatgang

Beim Schnatgang in Schlangen auf "Spurensuche"

Am 12.08. war Petra Rode-Bosse auf „Spurensuche“ mit der SPD Schlangen in Kohlstädt unterwegs. Gefunden hat sie einen sehr lebendigen Ort.“ Es gibt dort ein aktives Dorfleben. Sehr schön, dass die Dorfgemeinschaft so rege ist!“, so Petra Rode-Bosse

Unter anderem waren sie und ihre Begleiterinnen und Begleiter am Sportplatz Kohlstädt und haben mit Michael Reimann von den Sportfreunden Oesterholz-Kohlstädt gesprochen. Thema waren Chancen, aber auch Probleme. Besonders deutlich: zunehmende Auflagen belasten kleine Vereine. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass es hier zu Entlastungen für's Ehrenamt kommt und dass der Aufwand finanziell besser entschädigt wird.“ Machte die abgeordnete klar

Weiter ging's zur Kirche in Kohlstädt, wo mit Pastorin Sabine Mellies-Thalheim über die Rolle der Kirche in kleinen Dörfern, das Kirchenleben und natürlich über die Kirche in Kohlstädt gesprochen wurde.

Ein besonderes Highlight war für die Bundestagskandidatin die „Starken Mühle“. Arnold Bludau hat die Mühle seit Ende der 1990er Jahre Stück für Stück wieder aufgebaut und ein kleines Museum geschaffen. Ein Besuch lohnt sich absolut! Petra Rode-Bosse:  „Für mich war es sehr schön, weil mich viel an meine Kindheit bei meinen Großeltern erinnerte.“  

Zum Ende hin, waren die „Spurensucher“ bei der Löschgruppe Kohlstädt, der Feuerwehr Schlangen. Ein sehr spannender Besuch, bei dem es vor allem um die Nachwuchsförderung ging. „Vielen Dank an Jürgen Steinmeier! Über meinen Vater, der bei der Berufsfeuerwehr arbeitete, habe ich bis heute eine besondere Verbindung zu den "Blauröcken.“, so Petra Rode-Bosse

Den Abschluss bildete das Gespräch mit Frank Grote vom Schützenverein Kohlstädt von 1825 e.V. Auch hier spielten zunehmend strengere Auflagen, insbesondere bei kleineren Festen, eine besondere Bedeutung. Aber auch das Thema Dorfentwicklung insgesamt war Thema.

„Ich nehme viele spannende und interessante Eindrücke mit nach Berlin. Außerdem werde ich mich dafür einsetzen, das Ehrenamt zu stärken, denn insbesondere in kleineren Orten ist das entscheidend.“, resümierte und versprach die Bundestagsabgeordnete.

 

Pivitsheider Tor Einweihung 2013 in Anwesenheit von Petra Rode-Bosse

Auf Spurensuche in Pivitsheide

„Der Mensch im Mittelpunkt“, der „rote Faden“ meiner politischen Arbeit in Berlin aber auch hier in den Regionen. Regionen deshalb, weil mein Wahlkreis 10 Städte und Gemeinden des Kreises Höxter und die 6 südlichen Gemeinden des Kreises Lippe umfasst. Dort bin ich, wann immer es möglich ist, gerne unterwegs.
In Kürze mache ich mich auf „Spurensuche“. Ich möchte „Land und Leute“ noch besser kennenlernen. Deshalb werde ich unter anderem ortsprägende Einrichtungen und Stätten besuchen. Dazu laden ich und der jeweilige SPD-Ortsverein Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.
Am 25.8.2017 werde ich mich „Auf den Spuren der Torbögen“ in Pivitsheide V.L. fachkundig über die Geschichte der Torbögen informieren lassen. Insbesondere interessiert mich das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins, die diese Bögen an verschiedenen Stellen im Ort restauriert und aufgestellt haben.
Beim abschließenden Grillen bleibt Gelegenheit zu ausführlichen Gesprächen. Den sicherlich interessanten Tag werde ich mit einem Besuch auf dem „Kussler Ball“ abschließen.

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