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Der Mensch im Mittelpunkt...

... Petra Rode-Bosse aktuell

Petra Rode-Bosse fordert gleiche Bezahlung von Frauen und Männern

Berlin./Kreis Lippe./Kreis Höxter. „Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit? Das klingt zwar logisch, ist aber bei weitem nicht der Fall“, sagt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse. „Nach wie vor liegt der durchschnittliche Bruttoverdienst von Frauen in Deutschland um 21 Prozent niedriger als der der Männer. Das ist ungerecht und beschämend“, empört sich die heimische Abgeordnete anlässlich des heutigen Equal Pay Day.

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Petra Rode-Bosse begrüßt Entlastung für kleine Betriebe

Berlin./Kreis Lippe./Kreis Höxter. Große Erleichterung für kleine Betriebe: Auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion hat die Große Koalition eine Einigung über die Abschreibungsmöglichkeiten geringwertiger Wirtschaftsgüter erzielt. Bisher gab es dafür eine Obergrenze von 410 Euro. Ab dem 1. Januar 2018 wird diese auf 800 Euro angehoben.

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Petra Rode-Bosse zum Internationalen Frauentag am 8.3.2017

Der 8. März ist Internationaler Frauentag. Ein Tag, der die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten alljährlich im Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter bestärkt. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse ist sich sicher: In diesem Jahr geht ein wichtiges Signal vom Entgelttransparenzgesetz aus, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll. 

 

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Sechs Millionen Euro für Sportstätten in Höxter und in Kalletal

Gute Nachrichten aus Berlin: Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat am 8. März 2017 beschlossen, sechs Millionen Euro für zwei Projekte in Höxter und Lippe bereitzustellen. Der Neubau des Hallenbades in Höxter soll mit vier Millionen Euro, die Sanierung des Sportzentrums Hohenhausen in Kalletal mit zwei Millionen Euro gefördert werden. Das teilt die heimische Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse mit.

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Zeit für mehr Gerechtigkeit

Am 24. September werden die Weichen gestellt. Die Wählerinnen und Wähler müssen darüber entscheiden, ob die Zeit für mehr Gerechtigkeit beginnen kann. Martin Schulz und die SPD haben mit dem Regierungsprogramm gute Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Jetzt gilt es, die Menschen davon zu überzeugen, dass es zur Gerechtigkeit keine Alternativen gibt. Das sehen Petra Rode-Bosse und Martin Schulz als vordringliche Aufgabe bis zum Wahltag. Dabei können sie auf die Unterstützung der Parteimitglieder bauen.

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Aktuelles aus der SPD - Fraktion im Bundestag

Strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad geht voran

In dieser Woche erklärte die 2. Große Strafkammer des Landgerichts Krefeld die Vollstreckung des in Chile ergangenen Urteils gegen Hartmut Hopp für zulässig. Wie von der SPD-Bundestagsfraktion in einem überfraktionellen Antrag Ende Juni 2017 gefordert, wird die strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad mit dieser Entscheidung vorangetrieben, sagt Christian Flisek.

Brexit-Vorschläge: nicht konstruktiv vieldeutig, sondern eindeutig schädlich

Die britische Regierung hat heute ein weiteres Brexit-Positionspapier veröffentlicht, diesmal über die Grenzsituation zwischen der Republik Irland und Nordirland. Statt der erhofften Antworten und Vorschläge, wie harte Grenzkontrollen vermieden werden können, will London der Europäischen Union die Verantwortung dafür zuschieben, erklärt Norbert Spinrath.

Deutsche Post DHL, GLS und DPD müssen sich Schlichtungsverfahren der Bundesnetzagentur unterwerfen

Wegen der rasant zunehmenden Beschwerden über Qualitätsmängel bei der Brief- und Paketzustellung dürfen sich Deutsche Post DHL, GLS und DPD dem Verbraucherschutz und dem Schlichtungsverfahren der Bundesnetzagentur nicht weiter verweigern. 2.340 schriftliche Anfragen und Beschwerden zur Brief- und Paketzustellung verzeichnet die Bundesnetzagentur im ersten Halbjahr 2017. Im gesamten Jahr 2016 waren es insgesamt rund 4.000. Dazu kommen 845 telefonische Beschwerden, sagt Klaus Barthel.

Air Berlin-Insolvenz: Kredit verschafft Zeit

Die Bürgschaft des Bundes für Air Berlin verhindert Chaos für deutsche Urlauber und verschafft dem Unternehmen Luft für die anstehenden Verhandlungen. Diese Zeit muss im Sinne der 8.500 Beschäftigten genutzt werden, sagen Carsten Schneider und Johannes Kahrs.
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Am Rathaus 13
37671 Höxter

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