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Der Mensch im Mittelpunkt...

... Petra Rode-Bosse aktuell

Petra Rode-Bosse zum heutigen Internationalen Tag der Pflege

Kreis Lippe./Kreis Höxter. Schon jetzt ist das Thema „Pflege“ in fast aller Munde: Viele, insbesondere ältere Menschen, sind selbst pflegebedürftig. Ein ebenfalls großer Personenkreis ist als pflegende Angehörige mit dem Thema konfrontiert. Doch das Thema werde weiter an Bedeutung zunehmen, ist die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse überzeugt.

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„Wir sind viele, wir sind eins“: am 1. Mai für eine soziale und solidarische Gesellschaft!

Am Tag der Arbeit am Montag, 1. Mai, rufen SPD, DGB und Arbeiterwohlfahrt im Kreis Höxter gemeinsam zur Teilnahme an den Maikundgebungen in Detmold und Paderborn auf.

Die gemeinsame Erklärung von MdB Petra Rode-Bosse, Marcel Franzmann, Christoph Dolle, Andreas Suermann (alle SPD), Astrid Bartols, Armin Wiese (beide DGB) sowie Paul Arens (AWO) im Wortlaut:

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Petra Rode-Bosse: „Gute Nachricht für Pflegekräfte und für Patienten“

Kreis Lippe./Kreis Höxter. Noch in dieser Legislaturperiode sollen die gesetzlichen Voraussetzungen für eine dauerhaft bessere Ausstattung von Krankenhäusern mit Pflegepersonal geschaffen werden. Das berichtet die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Rode Bosse. Damit werde für mehr Qualität in der Krankenhausversorgung und bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte in Kliniken gesorgt.

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Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit bringen

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse zeigt sich über die Belebung am Arbeitsmarkt sehr erfreut. „Für unsere heimische Region sind die Zahlen sehr positiv. Die gute Entwicklung hat ohne Zweifel mit der Stärke der ostwestfälischen Wirtschaft zu tun, die den Wachstumsmotor der NRW-Wirtschaft darstellt“, so die heimische Abgeordnete. Dennoch sei nicht alles „eitel Sonnenschein“, findet die SPD-Politikerin. Insbesondere gelte es, die Langzeitarbeitslosigkeit in den Blick zu nehmen.

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Zeit für mehr Gerechtigkeit

Am 24. September werden die Weichen gestellt. Die Wählerinnen und Wähler müssen darüber entscheiden, ob die Zeit für mehr Gerechtigkeit beginnen kann. Martin Schulz und die SPD haben mit dem Regierungsprogramm gute Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Jetzt gilt es, die Menschen davon zu überzeugen, dass es zur Gerechtigkeit keine Alternativen gibt. Das sehen Petra Rode-Bosse und Martin Schulz als vordringliche Aufgabe bis zum Wahltag. Dabei können sie auf die Unterstützung der Parteimitglieder bauen.

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Aktuelles aus der SPD - Fraktion im Bundestag

Strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad geht voran

In dieser Woche erklärte die 2. Große Strafkammer des Landgerichts Krefeld die Vollstreckung des in Chile ergangenen Urteils gegen Hartmut Hopp für zulässig. Wie von der SPD-Bundestagsfraktion in einem überfraktionellen Antrag Ende Juni 2017 gefordert, wird die strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad mit dieser Entscheidung vorangetrieben, sagt Christian Flisek.

Brexit-Vorschläge: nicht konstruktiv vieldeutig, sondern eindeutig schädlich

Die britische Regierung hat heute ein weiteres Brexit-Positionspapier veröffentlicht, diesmal über die Grenzsituation zwischen der Republik Irland und Nordirland. Statt der erhofften Antworten und Vorschläge, wie harte Grenzkontrollen vermieden werden können, will London der Europäischen Union die Verantwortung dafür zuschieben, erklärt Norbert Spinrath.

Deutsche Post DHL, GLS und DPD müssen sich Schlichtungsverfahren der Bundesnetzagentur unterwerfen

Wegen der rasant zunehmenden Beschwerden über Qualitätsmängel bei der Brief- und Paketzustellung dürfen sich Deutsche Post DHL, GLS und DPD dem Verbraucherschutz und dem Schlichtungsverfahren der Bundesnetzagentur nicht weiter verweigern. 2.340 schriftliche Anfragen und Beschwerden zur Brief- und Paketzustellung verzeichnet die Bundesnetzagentur im ersten Halbjahr 2017. Im gesamten Jahr 2016 waren es insgesamt rund 4.000. Dazu kommen 845 telefonische Beschwerden, sagt Klaus Barthel.

Air Berlin-Insolvenz: Kredit verschafft Zeit

Die Bürgschaft des Bundes für Air Berlin verhindert Chaos für deutsche Urlauber und verschafft dem Unternehmen Luft für die anstehenden Verhandlungen. Diese Zeit muss im Sinne der 8.500 Beschäftigten genutzt werden, sagen Carsten Schneider und Johannes Kahrs.
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