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Der Mensch im Mittelpunkt...

... Petra Rode-Bosse aktuell

Ergreifende Momente, menschenwürdige Entscheidungen

Kreis Höxter/Kreis Lippe. Ein Monat ist vergangen, seit Petra Rode-Bosse überraschend in den Bundestag nachgerückt ist. Die Sozialdemokratin zieht ein erstes Fazit.

„Die ersten Wochen waren ein Wechselbad der Gefühle“, sagt die 55-Jährige aus Marienmünster. „Ganz am Anfang stand die Freude, gepaart mit dem gebührenden Respekt vor der neuen Aufgabe als Abgeordnete.“ Trauer habe sie empfunden, als sie vom Tod Helmut Schmidts erfahren habe. Besonders emotional seien jedoch die letzten Tage gewesen: „Die Anschläge von Paris haben bei mir tiefe Betroffenheit und Wut hervorgerufen. Es war ein feiger Anschlag auf die zentralen Werte unserer liberalen, weltoffenen Gesellschaft und auf die Demokratie überall in Europa. Auch hierzulande spüren wir die Auswirkungen. Ein Beispiel ist das abgesagte Fußballspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden.“

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Kraft-Wärme-Kopplung für Energiewende und Klimaschutz unverzichtbar

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse fordert eine ambitionierte Gesetzgebung zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Deutschland. Zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion hat Petra Rode-Bosse einen Forderungskatalog für die parlamentarischen Beratungen zur Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) erstellt.

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Menschliche Würde stand im Mittelpunkt

Die neue Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse über ihre erste Sitzungswoche.

Berlin./Altenbergen. „Trotz guter Vorbereitung war es wie ein Sprung ins kalte Wasser.“ So blickt die neue Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse (SPD) auf ihre erste Sitzungswoche in Berlin zurück, die gestern zu Ende ging. Anders als zu Beginn einer neuen Legislaturperiode, wo eine natürliche Zäsur gegeben sei, habe sie sich gleich mitten im Geschehen wiedergefunden: „Es standen wichtige Themen an, bei denen mein Motto ‚Der Mensch im Mittelpunkt‘ eine besonders große Rolle spielt.“

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Zeit für mehr Gerechtigkeit

Am 24. September werden die Weichen gestellt. Die Wählerinnen und Wähler müssen darüber entscheiden, ob die Zeit für mehr Gerechtigkeit beginnen kann. Martin Schulz und die SPD haben mit dem Regierungsprogramm gute Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Jetzt gilt es, die Menschen davon zu überzeugen, dass es zur Gerechtigkeit keine Alternativen gibt. Das sehen Petra Rode-Bosse und Martin Schulz als vordringliche Aufgabe bis zum Wahltag. Dabei können sie auf die Unterstützung der Parteimitglieder bauen.

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Aktuelles aus der SPD - Fraktion im Bundestag

Strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad geht voran

In dieser Woche erklärte die 2. Große Strafkammer des Landgerichts Krefeld die Vollstreckung des in Chile ergangenen Urteils gegen Hartmut Hopp für zulässig. Wie von der SPD-Bundestagsfraktion in einem überfraktionellen Antrag Ende Juni 2017 gefordert, wird die strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad mit dieser Entscheidung vorangetrieben, sagt Christian Flisek.

Brexit-Vorschläge: nicht konstruktiv vieldeutig, sondern eindeutig schädlich

Die britische Regierung hat heute ein weiteres Brexit-Positionspapier veröffentlicht, diesmal über die Grenzsituation zwischen der Republik Irland und Nordirland. Statt der erhofften Antworten und Vorschläge, wie harte Grenzkontrollen vermieden werden können, will London der Europäischen Union die Verantwortung dafür zuschieben, erklärt Norbert Spinrath.

Deutsche Post DHL, GLS und DPD müssen sich Schlichtungsverfahren der Bundesnetzagentur unterwerfen

Wegen der rasant zunehmenden Beschwerden über Qualitätsmängel bei der Brief- und Paketzustellung dürfen sich Deutsche Post DHL, GLS und DPD dem Verbraucherschutz und dem Schlichtungsverfahren der Bundesnetzagentur nicht weiter verweigern. 2.340 schriftliche Anfragen und Beschwerden zur Brief- und Paketzustellung verzeichnet die Bundesnetzagentur im ersten Halbjahr 2017. Im gesamten Jahr 2016 waren es insgesamt rund 4.000. Dazu kommen 845 telefonische Beschwerden, sagt Klaus Barthel.

Air Berlin-Insolvenz: Kredit verschafft Zeit

Die Bürgschaft des Bundes für Air Berlin verhindert Chaos für deutsche Urlauber und verschafft dem Unternehmen Luft für die anstehenden Verhandlungen. Diese Zeit muss im Sinne der 8.500 Beschäftigten genutzt werden, sagen Carsten Schneider und Johannes Kahrs.
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Am Rathaus 13
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