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Der Mensch im Mittelpunkt...

... Petra Rode-Bosse aktuell

Salzbelastung in der Flussgebietseinheit Weser

Weser-MdB: Hessen provoziert NEIN zum „Masterplan Salzreduzierung“

Nachdem sich die Fachebene der Flussgebietsgemeinschaft Weser (FGG) auf einen „Masterplan Salzreduzierung“ geeinigt habe, provoziere das Regierungspräsidium Kassel (RP) mit der Eröffnung des Raumordnungsverfahrens (ROV) für die „alte“ Oberweser-Pipeline ein NEIN in der Weserministerkonferenz. „Der „Masterplan Salzreduzierung“, der die Oberweser-Pipeline nur noch als Notlösung und in viel kleinerem Umfang vorsieht, wird überhaupt nicht berücksichtigt“, kritisieren die Weser-MdBs.

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Keine rechtsfreien Räume dulden – alle Täter der Silvesternacht von Köln zur Rechenschaft ziehen

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse verurteilt die Übergriffe gegen Frauen in der Silvesternacht in Köln scharf. Sie fordert eine lückenlose Aufklärung der Vorkommnisse. Genauso wie ihre Kolleginnen und Kollegen aus der NRW-Landesgruppe lehnt sie jedoch eine Pauschalverurteilung von Ausländern und Flüchtlingen ab.

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Eine andere Heimat

Workshop für junge Medienmacherinnen und Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 24. Bis 30. April 2016 im Deutschen Bundestag

Der deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e.V. mittlerweile zum 13. Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Petra Pau, hat dieses Mal die Schirmherrschaft inne.

 

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350 Euro für benachteiligte Menschen im Wahlkreis

SPD-Abgeordnete Petra Rode-Bosse verzichtet auf gedruckte Weihnachtskarten

Kreis Höxter./Kreis Lippe. Die Bundestagsabgeordnete Petra Rode-Bosse verzichtet auf einen postalischen Gruß zu Weihnachten. Das eingesparte Geld spendet die Sozialdemokratin zu je gleichen Teilen den AWO-Kreisverbänden in Höxter und Lippe. „Es geht immerhin um 350 Euro, die für Druckkosten und Porto angefallen wären“, sagt Petra Rode-Bosse.

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Zeit für mehr Gerechtigkeit

Am 24. September werden die Weichen gestellt. Die Wählerinnen und Wähler müssen darüber entscheiden, ob die Zeit für mehr Gerechtigkeit beginnen kann. Martin Schulz und die SPD haben mit dem Regierungsprogramm gute Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Jetzt gilt es, die Menschen davon zu überzeugen, dass es zur Gerechtigkeit keine Alternativen gibt. Das sehen Petra Rode-Bosse und Martin Schulz als vordringliche Aufgabe bis zum Wahltag. Dabei können sie auf die Unterstützung der Parteimitglieder bauen.

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Aktuelles aus der SPD - Fraktion im Bundestag

Strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad geht voran

In dieser Woche erklärte die 2. Große Strafkammer des Landgerichts Krefeld die Vollstreckung des in Chile ergangenen Urteils gegen Hartmut Hopp für zulässig. Wie von der SPD-Bundestagsfraktion in einem überfraktionellen Antrag Ende Juni 2017 gefordert, wird die strafrechtliche Aufarbeitung der Colonia Dignidad mit dieser Entscheidung vorangetrieben, sagt Christian Flisek.

Brexit-Vorschläge: nicht konstruktiv vieldeutig, sondern eindeutig schädlich

Die britische Regierung hat heute ein weiteres Brexit-Positionspapier veröffentlicht, diesmal über die Grenzsituation zwischen der Republik Irland und Nordirland. Statt der erhofften Antworten und Vorschläge, wie harte Grenzkontrollen vermieden werden können, will London der Europäischen Union die Verantwortung dafür zuschieben, erklärt Norbert Spinrath.

Deutsche Post DHL, GLS und DPD müssen sich Schlichtungsverfahren der Bundesnetzagentur unterwerfen

Wegen der rasant zunehmenden Beschwerden über Qualitätsmängel bei der Brief- und Paketzustellung dürfen sich Deutsche Post DHL, GLS und DPD dem Verbraucherschutz und dem Schlichtungsverfahren der Bundesnetzagentur nicht weiter verweigern. 2.340 schriftliche Anfragen und Beschwerden zur Brief- und Paketzustellung verzeichnet die Bundesnetzagentur im ersten Halbjahr 2017. Im gesamten Jahr 2016 waren es insgesamt rund 4.000. Dazu kommen 845 telefonische Beschwerden, sagt Klaus Barthel.

Air Berlin-Insolvenz: Kredit verschafft Zeit

Die Bürgschaft des Bundes für Air Berlin verhindert Chaos für deutsche Urlauber und verschafft dem Unternehmen Luft für die anstehenden Verhandlungen. Diese Zeit muss im Sinne der 8.500 Beschäftigten genutzt werden, sagen Carsten Schneider und Johannes Kahrs.
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