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Der Mensch im Mittelpunkt...

... Petra Rode-Bosse aktuell

Auch digitale Arbeit muss sozialverträglich sein

Die Entwicklung zu einer digitalen Gesellschaft ist ein unumkehrbarer Prozess. Die Auswirkungen sind für die Menschen in allen Lebensbereichen erleb- und spürbar. „Deshalb muss auch dabei der Mensch im Mittelpunkt stehen. Immer wieder muss die Frage beantwortet werden: Wie kann die Digitalisierung im Einklang mit den sozialen Bedürfnissen der Menschen, Ökologie und der Ökonomie gestaltet werden?“, so Petra Rode-Bosse (MdB), Berichterstatterin im Unterausschuss Europarecht. Dort ist sie für das Thema Online-Warenhandel zuständig, das für einen funktionierenden Binnenmarkt – dem Herzstück der Europäischen Union – sehr wichtig ist.

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„Wahlrecht ist ein hohes Gut“

MdB Petra Rode-Bosse betreut syrischen Stipendiaten Rawad Zyadeh

Einen guten Einblick in die parlamentarische Arbeit im Deutschen Bundestag bekommt derzeit Rawad Zyadeh. Der aus Syrien stammende Jurist lebt seit 2014 in Deutschland und nimmt am Internationalen Parlaments-Stipendium (IPS) - Arabische Staaten teil. In diesem Rahmen absolviert er ein Praktikum bei der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Rode-Bosse in Berlin.

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Petra Rode-Bosse zur Aktion von Amnesty International

Amnesty International ruft seit Anfang August alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich mit sechs Kernforderungen an ihre Bundestagsabgeordneten zu wenden: https://www.amnesty.de/einmischen

Weil ich die vielen Zuschriften per E-Mail nicht einzeln beantworten kann und viele der Zuschriften auch gar nicht aus meinem Wahlkreis stammen, möchte ich allen Menschenrechtsaktivisten an dieser Stelle gerne antworten:

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Ideenwettbewerb im Rahmen des Deutschen Mobilitätspreises

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur suchen gemeinsam mit dem Softwarehersteller Esri Deutschland die besten digitalen Ideen für eine sichere und zuverlässige Mobilität. Bewerbungsfrist: 16. Oktober 2017 – Preisgeld: Insgesamt 6.000 Euro. 

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Aktuelles aus der SPD - Fraktion im Bundestag

Recht auf Ganztagsschulplatz überfällig

Die Bertelsmann-Studie zum Ganztagsausbau hat den großen Bedarf für den weiteren Ganztagsschulausbau in Deutschland in Qualität und Quantität schonungslos offengelegt. Die offensichtliche Erwartung in der Gesellschaft zum weiteren Ausbau von guten Ganztagsschulen erhöht den Druck auf die Bundesregierung. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert das Recht auf einen Ganztagsschulplatz. Sie steht für die Einführung einer echten Gemeinschaftsaufgabe Bildung bereit, erklärt Ernst Dieter Rossmann.

Komplette Soli-Abschaffung geht an Familien vorbei

Die von der FDP geforderte Abschaffung des Solidaritätszuschlags begünstigt vor allem die Bezieher hoher Einkommen. Geringverdiener und Familien sind vom Solidaritätszuschlag dagegen kaum belastet. Um die breite Mehrheit zu entlasten sind deshalb gezielte Steuerentlastungen für Familien und Senkungen bei den Sozialbeiträgen erforderlich, sagt Lothar Binding.

Athletenvertretung sorgt für Unabhängigkeit

Auf der Athletenvollversammlung am Wochenende in Köln haben die Sportlerinnen und Sportler entschieden, eine neue Athletenvertretung zu gründen. Sie soll ihnen mehr Unabhängigkeit und mehr Professionalisierung ermöglichen. Die SPD-Bundestagsfraktion hat in ihrem Antrag zur Reform der Spitzensportförderung die Unterstützung einer eigenständigen Athletenvertretung gefordert. Die neue Bundesregierung muss diesen Beschluss nun umsetzen, sagt Detlev Pilger.

Schulen verdienen Unterstützung in ihren Aufgaben

Der IQB-Bildungstrend bescheinigt negative Trends in der Kompetenz der Schüler in den Fächern Deutsch und Mathematik. Ein weiterer Appell an die Bundesregierung, die Länder in ihrer wichtigen Kernkompetenz - der Schulpolitik - zu unterstützen. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert: das Kooperationsverbot muss weg, erklärt Ernst Dieter Rossmann.
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© Petra Rode-Bosse, MdB
Mitglied des Deutschen Bundestages

Am Rathaus 13
37671 Höxter

Telefon: +49 (0)5271 7575